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Betrachten Sie Ihr Grundstück mit den Augen eines Einbrechers!

 

In Nordrhein-Westfalen haben die Sommerferien gerade erst begonnen. Für viele Menschen steht nun der langersehnte Urlaub kurz bevor. Damit die schönsten Wochen des Jahres nicht mit einem Albtraum enden, sollten Sie vorher über das Thema Einbruchschutz nachdenken. Der Verband Wohneigentum Nordrhein-Westfalen e. V. rät: Betrachten Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung sowie den Garten und das Grundstück doch einmal mit den Augen eines Einbrechers. Welchen Weg ins Haus würden Sie wählen?

Befindet sich vielleicht an der Fassade eine stabile Konstruktion für Kletterrosen oder blühende Rankpflanzen, die sich durchaus auch als Leiter eignen würde? Wenn sich über diese Konstruktion ohne größere Probleme ein Balkon erreichen lässt, sollte schnellstens Abhilfe geschaffen werden. Einladend sind auch Gartenstühle oder -tische, denn sie sind ebenfalls eine ideale Einstiegshilfe. Auch Regen- oder Mülltonnen bringen den geübten Einbrecher schnell in luftige Höhen. Wenn dann noch der Gartenzaun einen idealen Sichtschutz zu den Nachbargrundstücken bietet und keine Außenbeleuchtung vorhanden ist, hat ein Einbrecher leichtes Spiel.

Oft sind Nebeneingänge die Schwachstellen

In vielen Ein- und Zweifamilienhäusern sind die Eingangstüren selbstverständlich perfekt gesichert. Meist wurde beim Hausbau oder bei der Renovierung entsprechend darauf geachtet. „Mir kann also nichts passieren!“, denken viele Eigentümer. Doch beim Gang durch das Haus und über das Grundstück werden oft Schwachstellen sichtbar, die auf Einbrecher geradezu einladend wirken.

In deutschen Garagen steht meist nicht nur das Auto. Vielfach werden noch Fahrräder, Motorroller, teure Werkzeuge und andere Dinge, für die im Haus kein Platz mehr ist, zwischengelagert. In Euro addiert, kommen hier oft beachtliche Summen zusammen. Doch ein Standardgaragentor – egal ob Sectional- oder Schwingtor – stellt für Einbrecher keine große Hürde dar. Im Nu ist es aufgehebelt! Wirksamen Schutz bieten nur spezielle Zusatzsicherungen für Garagentore, die leicht anzubringen und komfortabel zu bedienen sind.

Sofern die Garage über einen direkten Zugang zum Haus verfügt, sollte diese Nebeneingangstür über einen ähnlich hohen Sicherheitsstandard wie die Haustür verfügen, also der Widerstandsklasse RC 1 oder RC 2 entsprechen. Dies bedeutet, dass auch diese Türen beispielsweise mit einem mechanisch selbstverriegelnden Schloss oder gar einer Mehrfachverriegelung ausgestattet sind. Die Bänder sollten wirksam gegen Aufhebelversuche schützen und ein hochwertiger Schutzbeschlag schützt den Schließzylinder wirkungsvoll gegen Aufbohr- und Kernziehversuche.

Besonders einladend für jeden Einbrecher sind dunkle Kellerzugänge. Außenlampen, die über Bewegungsmelder aktiviert werden, bieten hier ein hohes Abschreckungspotenzial. Natürlich sollten schlecht einsehbare Kellertüren und -fenster sowie Fenster und Türen im Erdgeschoss grundsätzlich wirkungsvoll gesichert sein, beispielsweise mit einem Gitter.

Weitere wertvolle Tipps rund um das Thema Einbruchschutz erhalten Interessenten beim Verband Wohneigentum NRW e. V. – E-Mail: info@verband-wohneigentum.info.


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